24 Gruppen und über 700 Teilnehmer beim Zoch der Kall „Löstige Bröder“ – Unterstützung von vielen Karnevalsfreunden aus den Außenorten – Bürgermeister als Wikinger-Huhn – Zugweg verkürzt
Kall – Ein eisiger Wind pfiff über dem Aufstellungsort des Kaller Karnevalszugs auf der Kölner Straße, doch das konnte die Vorfreude der rund 700 Zugteilnehmer nicht trüben. Es war zwar kalt, aber weder Regen noch Schnee waren für die Dauer des Zuges nicht in Sicht. Zeitweise schien sogar die Sonne, worüber Löstige-Bröder-Chefin Simone Saßmann sichtlich glücklich war. „Das war mein einziger Wunsch“, so Saßmann.
Mit einigen Minuten Verspätung startete der Zug, der in diesem Jahr wegen dem Neubau der Brücke an der Hindenburgstraße in Höhe des Berufskollegs Eifel den verkürzten Weg von der Bahnhofstraße über den Weiherbenden in Richtung Aachener Straße nahm. Mehrere tausend Menschen, die der Kälte trotzten und den eisigen Wind einfach wegfeierten, säumten die Straßenränder entlang des, mehrere Kilometer langen Zugweges.
Die Feuerwehr, das Ordnungsamt der Gemeinde, das DRK mit großem Aufgebot, sowie die Polizei sorgten beim Zoch für die Sicherheit. Ebenso zahlreiche Wagenengel, die die teils großen Wagen absicherten. Es war ein bunter Zug mit unterschiedlichen Themen.











