Regengüsse und Sturm begleiteten das Hausschmücken

beim Kinderprinzenpaar Robin Sträußl und Hanna Goebel

Beim Schmuecken des Hauses goss es in Stroemen. Foto RZ Als Dank gab es belegte Broetchen und Spießbraten. Foto RZ

Kall – Es goss in Strömen und der Sturm fegte „Löstige Bröder“-Chef Harald Thelen fast von der Leiter, während die Möhnen und Vorstandsfrauen, die Eltern und Verwandte des Prinzenpaares wacker Luftballons aufbliesen und die Sträucher um das Haus herum mit rot-weißen Krepppapier-Rosen  dekorierten.

Am Elternhaus der Kindertollitäten Robin I. (Sträußl) und Hanna I. (Goebel) am Falkenweg war drei Tage nach deren Inthronisierung  das traditionelle Häuserschmücken angesagt. Dabei ließen sich die Löstige Bröder und die Möhnen getreu dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ auch nicht von Dauerregen und Sturm aufhalten. Mit den Möhnen war der komplette Vorstand im Einsat

Der Falkenweg wurde umbenannt. Foto RZ Der Sturm zerrte an der Fähnchenkette. Foto Reiner Züll
Trotz der widrigen Wetterbedingungen hatten die Haus-Dekorateure in diesem Jahr allerdings das Glück, nur ein Gebäude schmücken zu müssen, denn Robin und Hanna sind Vetter und Cousine und wohnen im gleichen Haus. 
Nach einer Stunde war die Deko fertig. Foto Reiner Züll Robin und Hanna mit ihren Namensschildern. Foto Reiner Züll

Gut ein Stunde dauerte es, ehe das Haus und der Vorgarten in roten und weißen Farben dekoriert waren und auch die neue Straßenbezeichnungen

Prinzessin-Allee und  Prinzen-Allee am Laternenmast hingen. Nachdem dann auch eine Karikatur des Kinderprinzenpaares an der Haustür und zwei Namensschilder aufgehängt waren, wurden die frierenden und durchnässten Akteure von den Eltern der Kinder reichlich mit Bier, belegten Brötchen und Spießbraten für ihren recht feuchten Einsatz belohnt. (RZ)

Der Jecke Tourbus


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